Walking

 

Was ist Walking? 

Walking ist eine schonende, sanfte Form des Ausdauertrainings. Es be- deutet flottes,  zügiges Gehen und ist im Gegensatz zum sportlichen Gehen  unverkrampft und natürlich. Es ist auch keine Sportart mit komplexer und schwierig zu erlernender Technik. Der technische Bewegungsablauf  des Walkens ist sehr leicht zu erlernen, da es nahe an unserer Alltagsmotorik angesiedelt ist. Es ist etwas, was jede und jeder tun kann.

Die richtige Technik:

Wichtig ist mit gemäßigtem Tempo zu starten, ruhig zu atmen und den Oberkörper aufrecht zu halten.
Zwei Punkte sind jedoch zu beachten:
>>> Die Füße setzen mit der Ferse auf und rollen bis zur  Zehenspitze ab.
>>> Ober- und Unterarm bilden ein ca. 90o Pendel, schwingen locker aus      dem Schultergelenk parallel am Körper gegengleich zu den Beinen vor- und zurück.
Eine besondere Atemtechnik ist nicht erforderlich. Der Atemrhythmus bildet sich automatisch, solange man nicht "aus der Puste" kommt.
Wenn man sich fließend unterhalten kann und dabei lächelt, walkt man im richtigen Tempo.
Das Auf- und Abwärmen ( warm up und cool down ) ist sehr wichtig. Das geschieht vor und nach dem Walken mit einfachen Dehnungs- und Kräftigungsübungen.

Was bewirkt Walking?

Walking stellt eine der gesündesten Formen von Ausdauertraining dar, stärkt die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislaufsystems und führt damit 
zu einer besseren Kondition. Bei gezielter Trainingsdosierung werden 
auch der Stoffwechsel und der Halte- und Stützapparat stabilisiert und verbessert. Außerdem trägt Walking entscheidend zur Erhöhung der Lebensqualität bei. Sich bis ins hohe Alter hinein bewegen zu können bedeutet, so lange wie möglich Alltagsanforderungen zu bewältigen und das Leben genießen zu können.
Wenn man mit Gleichgesinnten unterwegs ist, wird es unterhaltsam, lustig und leicht. Deshalb sollte man sich einer bestehenden Walkinggruppe anschließen.

 

Walken im Stadion Sterkrade und im Volkspark